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Die Feuerwehr Kappeln-Mehlby wurde durch den Rettungsdienst nachalarmiert, nachdem dieser eine hilflose Person hinter verschlossener Tür vermutete. Vor Ort wurde die Person dann wohlbehalten aufgefunden, sodass der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden konnte.

Alarmierte Feuerwehren:

Eingesetzte Fahrzeuge:

Weitere beteiligte Kräfte:

  • Rettungsdienst

Bewohner eines Einfamilienhauses bemerkten am Samstagnachmittag in ihrer Garage Gasgeruch, woraufhin sie die Feuerwehr verständigten. An der Einsatzstelle angekommen bestätigte sich die Lage. Ehe der ebenfalls alarmierte Löschzug Gefahrgut aus Schleswig eintraf, prüften die Einsatzkräfte mittels Messgerät die vermeintliche Gaskonzentration in der Luft, sorgten für Belüftung der Garage und schlossen vorsorglich den Haupthahn des häuslichen Gasanschlusses. Sowohl für Anwohner als auch für das betroffene Gebäude bestand keine Gefahr. Die Einsatzstelle wurde abschließend an die ebenfalls hinzugezogenen Fachfirma übergeben.

Alarmierte Feuerwehren:

Eingesetzte Fahrzeuge:

Weitere beteiligte Kräfte:

  • Löschzug Gefahrgut des Kreises Schleswig-Flensburg

Die Feuerwehr Kappeln-Kopperby wurde von Mitarbeitern des Wasser- und Bodenverbandes um Unterstützung gebeten, nachdem eine Straße im Ortsgebiet unter Wasser stand. Da ein Pumpeinsatz vor Ort nicht möglich war, wurde die Straße in Rücksprache mit der Polizei für den Fahrzeugverkehr abgesperrt.

Alarmierte Feuerwehren:

Eingesetzte Fahrzeuge:

Weitere beteiligte Kräfte:

  • Polizei

Die Feuerwehr Kappeln-Ellenberg wurde als Zubringer eines AED (Automatisierter externer Defibrillator) zu einer laufenden Reanimation alarmiert.

Alarmierte Feuerwehren:

Eingesetzte Fahrzeuge:

Weitere beteiligte Kräfte:

  • Rettungsdienst

Die Feuerwehr Kappeln-Stutebüll wurde zu einem unter Wasser stehenden Keller alarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Wasser in den Räumlichkeiten etwa 50 cm hoch. Mittels Tauchpumpen wurde das Wasser aus dem Keller und einem außen befindlichen Schacht abgepumpt.

Alarmierte Feuerwehren:

Eingesetzte Fahrzeuge:

Die Feuerwehren Kappeln-Mehlby und Kappeln-Innenstadt wurden in den Ortsteil Mehlby alarmiert. Dort wurde eine brennende Gasflasche gemeldet. Bei Eintreffen der Feuerwehr war diese bereits samt angeschlossenem Katalytofen durch Hausbewohner ins Freie befördert worden. Ausströmendes Gas, Armaturen und Kunststoffteile des Ofens standen jedoch noch in Brand und wurden durch einen Trupp unter Atemschutz abgelöscht und gekühlt. Im Anschluss wurden die betroffenen Räumlichkeiten gesichtet und belüftet und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Alarmierte Feuerwehren:

Eingesetzte Fahrzeuge:

Weitere beteiligte Kräfte:

  • Rettungsdienst
  • Polizei

Wasser auf einer überfluteten Koppel drückte auf ein benachbartes Grundstück und drohte, ins Haus zu laufen. Die Feuerwehr Kappeln-Kopperby setzte Pumpen ein.

Alarmierte Feuerwehren:

Eingesetzte Fahrzeuge:

Die Feuerwehr Kappeln-Mehlby wurde nach Grödersby alarmiert, da hier ein Grundstück unter Wasser stehen sollte. Vor Ort bestätigte sich die Lage, allerdings war kein Pumpeinsatz möglich. In Abstimmung mit der Amtswehrführung Kappeln-Land wurde die Feuerwehr aus dem Einsatz entlassen.

Alarmierte Feuerwehren:

Eingesetzte Fahrzeuge:

In Folge starker Regenfälle wurde der Keller eines Einfamilienhauses geflutet. Mittels Tauchpumpen legte die Feuerwehr die Räumlichkeiten wieder trocken.

Alarmierte Feuerwehren:

Eingesetzte Fahrzeuge:

Zur Unterstützung der Einsatzleitung vor Ort wurde der ELW der Stadt Kappeln ins Amt Süderbrarup alarmiert. Auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Steinfeld kam es zum Vollbrand eines Futtermischwagens. Dieser konnte von den örtlichen Wehren allerdings rasch abgelöscht werden, ehe das Feuer auf unmittelbar nahe stehende Betriebsgebäude übergreifen konnte. Nach etwa 30 Minuten wurden die Kappelner Einsatzkräfte aus dem Einsatz entlassen.

Alarmierte Feuerwehren:

Eingesetzte Fahrzeuge:

Weitere beteiligte Kräfte:

  • Rettungsdienst

Die Feuerwehr Kappeln-Innenstadt wurde zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Vor Ort halfen die Einsatzkräfte beim Transport einer Person zum Rettungswagen.

Alarmierte Feuerwehren:

Eingesetzte Fahrzeuge:

Weitere beteiligte Kräfte:

  • Rettungsdienst

Die Feuerwehr Kappeln-Mehlby wurde zu einer Türöffnung alarmiert. Am Einsatzort eingetroffen verschaffte sie dem Rettungsdienst Zugang zu einer verschlossenen Wohnung, in der eine hilflose Person vermutet wurde.

Alarmierte Feuerwehren:

Eingesetzte Fahrzeuge:

Weitere beteiligte Kräfte:

  • Rettungsdienst
  • Polizei

In einer Wohnung wurde ein ausgelöster Rauchwarnmelder gemeldet. Die eingetroffene Feuerwehr verschaffte sich zur Erkundung Zugang zur betroffenen Wohnung. Als Auslöser wurde vergessenes Essen in der Küche festgestellt, woraufhin sowohl die betroffene als auch die darüberliegende Wohnung belüftet wurde. Da niemand angetroffen werden konnte, wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Alarmierte Feuerwehren:

Eingesetzte Fahrzeuge:

Weitere beteiligte Kräfte:

  • Polizei
  • Rettungsdienst

Die Feuerwehr Ellenberg wurde zu einer Türöffnung alarmiert. In Beisein von Polizei und Rettungsdienst wurde die Wohnungstür geöffnet und eine Person zur Behandlung an den Rettungsdienst übergeben.

Alarmierte Feuerwehren:

Eingesetzte Fahrzeuge:

Weitere beteiligte Kräfte:

  • Polizei
  • Rettungsdienst

Der Kappelner Einsatzleitwagen wurde als Bereitschaftsführungsfahrzeug der 1. Brandschutzbereitschaft Schleswig-Holstein einberufen. Im Rahmen des Katastrophenschutzes wurden Einheiten der Feuerwehren sowie des THW am Ostseedeich zwischen dem Gut Oehe und dem Hasselberger Strand zur provisorischen Deichwiederherstellung eingesetzt. Über einen Zeitraum von insgesamt acht Tagen unterstützte die ELW-Besatzung im Schichtdienst die Einsatzleitung durch Organisation sowie durch das Führen der Einsatzdokumentation.

Alarmierte Feuerwehren:

Eingesetzte Fahrzeuge:

Weitere beteiligte Kräfte:

  • 1. Brandschutzbereitschaft Schleswig-Holstein
  • Löschzug Gefahrgut des Kreises Schleswig-Flensburg
  • DRK-Bereitschaft des Ortsvereins Kappeln
  • Technisches Hilfswerk

Aufgrund der Sturmflut-Lage kam es im gesamten Gemeindegebiet der Stadt Kappeln zwischen Freitag, den 20.10. und Sonntag, den 22.10, zu rund 80 Einsätzen aller Ortswehren. Schwerpunkte bildeten Deichverteidigungen in Olpenitz und Kopperby, Lenzeinsätze in überfluteten Gebäuden, Evakuierungen von Personen in den Überflutungsgebieten sowie diverse Alarmierungen zu Sturmschäden und umgestürzten Bäumen. Auch in den Folgetagen wurden die Wehren zu verschiedenen Sturmflut-bedingten Einsätzen in Kappeln und Arnis alarmiert.

Es wurde zwischenzeitlich die Regionale Führungsstelle besetzt sowie für alle Ortswehren ein Wachalarm herausgegeben.

Eine Zusammenfassung der Sturmflut-Lage für die Kappelner Feuerwehren im zugehörigen Beitrag.

Alarmierte Feuerwehren:

Eingesetzte Fahrzeuge:

Weitere beteiligte Kräfte:

  • Löschzug Gefahrgut des Kreises Schleswig-Flensburg
  • DRK-Bereitschaft des Ortsvereins Kappeln
  • Rettungsdienst
  • Polizei

In Nachforderung durch die Polizei wurde die Feuerwehr Kappeln-Mehlby zu einer Türöffnung alarmiert. Die ebenfalls vor Ort befindlichte Rettungsdienst-Besatzung konnte sich jedoch eigenständig Zugang zur betroffenen Wohnung verschaffen, sodass der Einsatz für die Feuerwehr abgebrochen werden konnte.

Alarmierte Feuerwehren:

Eingesetzte Fahrzeuge:

Weitere beteiligte Kräfte:

  • Rettungsdienst
  • Polizei

Am Kappelner Fischereihafen wurde im Bereich der Kaianlage ein Gasaustritt vermutet. Die daraufhin alarmierte Feuerwehr Kappeln-Innenstadt und die nachalarmierte Feuerwehr Kappeln-Mehlby prüften mittels Messgeräten den vermeintlichen Austritt. Da kein Gas wahrgenommen wurde, konnte der Einsatz beendet werden. Der ebenfalls zunächst zur Einsatzstelle berufene Löschzug Gefahrgut aus Schleswig wurde nicht mehr benötigt.

Alarmierte Feuerwehren:

Eingesetzte Fahrzeuge:

Weitere beteiligte Kräfte:

  • Löschzug Gefahrgut des Kreises Schleswig-Flensburg

In der Innenstadt kam es im Bereich des Großparkplatzes zu einem Verkehrsunfall mit Blechschaden. Die Feuerwehren Kappeln-Innenstadt und Kappeln-Mehlby wurden von der Polizei alarmiert, da an einem der am Unfall beteiligten Fahrzeuge ein Austritt von LPG-Autogas vermutet wurde. Die Feuerwehren sperrten den Gefahrenbereich ab, prüften mittels Messgerät den vermeintlichen Gasaustritt und sperrten das Hauptventil am Tank des Fahrzeugs. Es bestand zu keiner Zeit Gefahr, sodass das Fahrzeug anschließend dem Abschleppdienst übergeben werden konnte.

Alarmierte Feuerwehren:

Eingesetzte Fahrzeuge:

Weitere beteiligte Kräfte:

  • Polizei

Bewohner eines Mehrfamilienhauses riefen die Feuerwehr, da in einer Wohnung ein ausgelöster Rauchwarnmelder bemerkt wurde. Am Einsatzort eingetroffen wurden in der gemeldeten Wohnung keine ausgelösten Rauchmelder und auch kein Schadenfeuer entdeckt. Der Einsatz konnte somit abgebrochen werden.

Alarmierte Feuerwehren:

Eingesetzte Fahrzeuge:

Weitere beteiligte Kräfte:

  • Polizei

In einem Gebäude ist ein Aufzug steckengeblieben. Eine darin befindliche Person konnte nach Öffnen der Türen unverletzt von der Feuerwehr befreit werden. Der Betreiber des Aufzuges wurde über die Fehlfunktion aufgeklärt.

Alarmierte Feuerwehren:

Eingesetzte Fahrzeuge:

Auf der B199 kam es im Bereich der Tankstelle zu einem Zusammenstoß zweier PKW. Eine leicht verletzte Person konnte sich eigenständig aus dem Fahrzeug befreien und wurde zur Versorgung an den Rettungsdienst übergeben. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Die Feuerwehren Mehlby und Kappeln-Innenstadt sicherten gemeinsam mit der Polizei die Unfallstelle ab und unterstützten bei den Aufräumarbeiten, bis die Straße nach etwa 45 Minuten wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte.

Alarmierte Feuerwehren:

Eingesetzte Fahrzeuge:

Weitere beteiligte Kräfte:

  • Rettungsdienst
  • Polizei

Zur Unterstützung der Feuerwehren Kronsgaard und Gelting wurde die Feuerwehr Mehlby zu einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 111 in Kronsgaard alarmiert. Die Kappelner Einsatzkräfte mussten aber nicht mehr tätig werden und konnten den Einsatz wieder abbrechen.

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Eingesetzte Fahrzeuge:

Weitere beteiligte Kräfte:

  • Rettungsdienst
  • Polizei

In einem Einfamilienhaus löste ein Rauchwarnmelder aus. Nach kurzer Erkundung konnte ein rauchender Topf auf dem Herd als Ursache ausgemacht werden. Für die Feuerwehr war kein weiteres Eingreifen erforderlich.

Alarmierte Feuerwehren:

Eingesetzte Fahrzeuge:

Weitere beteiligte Kräfte:

  • Rettungsdienst
  • Polizei

Wir brauchen Verstärkung!

Die sechs Ortswehren im Kappelner Stadtgebiet freuen sich über jedes neue Gesicht. Wenn Du Lust hast, bei uns mitzuwirken, kannst Du einfach zu unseren Übungsabenden kommen und dir alles unverbindlich anschauen.

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