Tiertransporter auf L21 umgekippt

Der verunfallte Sattelzug mit den befreiten Schweinen in einer provisorischen Umzäunung.
Am frühen Morgen des 3. März kam es auf der Landesstraße 21 zu einem Verkehrsunfall. Zwischen Wittkiel und Oersberg kam ein mit 150 lebenden Schweinen beladener Viehtransporter zunächst seitlich von der Fahrbahn ab und kippte anschließend auf die Seite. Der Fahrer konnte sich unverletzt aus dem Fahrerhaus befreien und wurde von den Einsatzkräften der Oersberger Feuerwehr mit Leitern vom LKW gerettet, ehe er vom Rettungsdienst betreut wurde. Gemeinsam mit den ebenfalls alarmierten Kräften der Feuerwehren Stoltebüll und Kappeln-Mehlby wurden die Tiere aus dem Sattelauflieger befreit und in einen anderen LKW umgeladen.
Während dieser Maßnahmen und den anschließenden Aufräumarbeiten blieb die L21 vollgesperrt. Zur Bergung des LKW wurde eine Spezialfirma beauftragt. Zusammen mit der zusätzlich alarmierten und dann aber vorzeitig aus dem Einsatz entlassenen Feuerwehr Süderbrarup waren rund 50 Einsatzkräfte vor Ort, ehe der Einsatz nach etwa sechs Stunden beendet werden konnte.

Der verunfallte Sattelzug mit den befreiten Schweinen in einer provisorischen Umzäunung.
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