Viele vollgelaufene Keller nach heftigem Unwetter
Um 13:50 Uhr ging nach kurzem aber heftigem Gewitter mit Starkregen der erste Alarm bei der Kappelner Feuerwehr ein.

Foto: Feuerwehr Kappeln-Mehlby
Um 13:50 Uhr ging nach kurzem aber heftigem Gewitter mit Starkregen der erste Alarm bei der Kappelner Feuerwehr ein; innerhalb kurzer Zeit waren Straßen teils überflutet, Gullideckel wurden durch die Wassermassen angehoben.
Sofort wurde die regionale Führungsstelle im Gerätehaus der Feuerwehr Mehlby besetzt; die Kameraden vor Ort koordinierten alle neu eintreffenden Einsätze, die Kappeln betrafen, um die Leitstelle Nord zu entlasten. In den Folgestunden ereigneten sich zwischen 13:50 Uhr und 17:30 Uhr insgesamt 21 unwetterbedingte Einsätze im Raum Kappeln, die hauptsächlich vollgelaufene Keller und Räume in Wohn- und Geschäftsgebäuden betrafen.
Ca. 70 Kameraden aus allen sechs Kappelner Feuerwehren waren im Einsatz. Einen längeren Einsatz gab es am Kappelner Südhafen: Dort liefen mit dem Regenwasser Öl/Betriebsstoffe in die Schlei. Die Feuerwehr Olpenitz war mit Ölwehr-Container und Boot vor Ort.
Einige Einsätze gingen erst längere Zeit nach dem Unwetter ein, da Bewohner vollgelaufene Keller erst später bemerkten. Einsatzende war um 17:30 Uhr.

Foto: Feuerwehr Kappeln-Mehlby
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